Erfahren Sie mehr über Newtons Relativitätstheorie

Galileo und Newton brachten das vor, was wir jetzt das Newtonsche Relativitätsprinzip nennen. Theoretisch erklärt Newtons Relativitätstheorie die Bewegung von Objekten weit unter der Lichtgeschwindigkeit.

Die Relativitätstheorie in allgemeinen Studien untersucht, wie physikalische Größen gemessen werden können, die sowohl vom Beobachter als auch von den beobachteten Ereignissen abhängen. Komm schon, wir erfahren mehr über Newtons Relativitätstheorie und folgen der Diskussion weiter.

Die Relativitätstheorie ist eine von mehreren Bewegungstheorien, mit denen Abweichungen von der Newtonschen Mechanik erklärt werden sollen, die sich aus relativ schnellen Bewegungen ergeben. Diese Theorie hat unsere Sicht auf Raum, Zeit, Masse, Energie, Bewegung und Schwerkraft verändert.

Ein Objekt wird als beweglich bezeichnet, wenn sich die Position des Objekts in Bezug auf seinen Referenzrahmen ändert. Wo in der Diskussion der Relativitätstheorie der verwendete Referenzrahmen als Trägheitsreferenzrahmen bezeichnet wird, der der Referenzrahmen ist, in dem Newtons erstes Gesetz (Trägheitsgesetz) gilt.

(Lesen Sie auch: Lernen Sie das Konzept des Newtonschen Gesetzes als Grundlage für die klassische Mechanik kennen.)

Newtons Relativitätstheorie besagt, dass alle Newtonschen Gesetze für alle diese Trägheitsbedingungen gleichermaßen gelten. Newtons Relativitätskonzept besagt auch, dass eine absolute Bewegung nicht erfasst werden kann. Wenn sich also zwei Trägheitsreferenzrahmen mit konstanter Geschwindigkeit relativ zueinander bewegen, können wir nicht bestimmen, welcher Referenzrahmen sich bewegt oder welcher in Ruhe ist.

Wenn wir zum Beispiel in einem fahrenden Bus sitzen und an einer Person vorbeikommen, die am Straßenrand steht, wird gesagt, dass wir uns für eine Person, die am Straßenrand steht, bewegen, weil der Bezugsrahmen dies ist Person. Andererseits sollen wir schweigen, wenn der Bezugsrahmen ein Bus ist.

Aus diesen Beispielen ergeben sich zwei Arten von Referenzrahmen, nämlich ein stationärer Referenzrahmen (Personen) und ein beweglicher Referenzrahmen (Auto). Somit ist der stationäre oder sich bewegende Zustand ein relatives Konzept, das vom Bezugsrahmen des Beobachters abhängt.

Die beobachteten Ereignisse der verschiedenen Frames können sich vom Beobachter jedes Frames unterscheiden. In Bezug auf Newtons Relativitätstheorie kann festgestellt werden, dass die physikalische Gleichungsformel v'x = vx - v oder vx = v'x + v lautet.

Im 17. Jahrhundert wurde dieses Konzept von Wissenschaftlern gut aufgenommen. Ende des 19. Jahrhunderts war Newtons Konzept der Relativitätstheorie jedoch nicht mehr gültig, da sich die Auffassung geändert hatte, dass absolute Bewegung nach dem Prinzip der Messung der Lichtgeschwindigkeit erfasst werden könnte, so dass die Bewegung von Objekten relativ war und nicht absolut.

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